Imposant: Das Europaparlament tagt in einem nach den Plänen des Architekturbüros Architecture-Studio Europe errichteten Gebäudekomplex.

SoWi-Exkursion nach Straßburg

Im Austausch: Das direkte Gespräch zwischen den Lernenden und René Repasi klärte viele Fragen auf.

Die Sozialwissenschaften Kurse der Q2 begaben sich auf eine aufregende zweitägige Reise in das EU-Parlament in Straßburg. Dort lernten sie den Abgeordneten René Repasi der SPD kennen und konnten mit ihm eine Diskussion über Politik und Wirtschaft führen.

Im Maschinenraum der Politik: Vor Ort konnten die SoWi-Kurse persönliche Eindrücke gewinnen.

Am 14. März kamen die Schüler*innen mit ihren Lehrerinnen Frau Deventer und Frau Haustein in Straßburg an. Dort übernachteten sie im Hotel, bevor sie das EU-Parlament besuchen konnten. Unterstützt und begleitet wurde die Gruppe von Herrn Naumann von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der die Schüler*innen durch das Gebäude geführt hat. Zuerst hatten die Schüler*innen die einmalige Chance mit dem Abgeordneten zu reden und ihm Fragen zu stellen. Dieser hat sich Zeit genommen jegliche, auch kontroverse Fragen, ausführlich und ehrlich zu beantworten, wovon die Gruppe sehr erstaunt und positiv überrascht war. Daraufhin durften sich die SuS und ihre Lehrerinnen vom Besucherraum aus die echte Parlamentssitzung miterleben. Besonders eindrucksvoll fanden die Schüler*innen die simultane Übersetzung in etliche Sprachen und die Schnelligkeit der zahlreichen Abstimmungen.

Transparent: Die Schülerinnen und Schüler besuchten auch eine Plenardebatte.

Zum Abschluss des aufregenden Besuchs wurde noch ein Film über die Zukunft von Europa und der Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit gezeigt.
Im Anschluss wurde noch die schöne Stadt Straßburg besichtigt und die Schüler*innen konnten die übrige Zeit nach ihrem eigenen Interesse gestalten.
Die Schüler*innen ziehen das Fazit: „Die Reise war trotz des kurzen Aufenthalts war die Reise interessant, bereichernd und hat sich sehr gelohnt. Man konnte Politik mal erleben, statt nur aus dem Schulbuch zu lernen.“
Wir bedanken uns herzlichst bei dem Europe Direct Büro Düsseldorf und der Friedrich-Ebert- Stiftung für die tatkräftige Unterstützung.

Text: Cilin Waked, Zoe Immort und Jule Wriggers /  Fotos: Franziska Deventer

Gruppenbild zum Abschluss: Der Dank gilt René Repasi, MdEP, und Ingmar Naumann von der der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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