Die Zukunft erfahrbar machen: Das Robotik-Projekt mit Mathias Dierks.

Projekte mit Freude vorgestellt

Einblicke in die letzte Schulwoche

4. Tag: Donnerstag, 12. Juli 2018

Als ein volles Haus lässt sich das Gymnasium Adolfinum am Donnerstag beschreiben, denn ab 14 Uhr war die Schule für die Verwandte und Freunde geöffnet. Alle Projekte zeigten, was sie in den dreieinhalb Tagen zuvor erstellten. So verkauften Essensprojekte, wie das von Frau Tenbusch, Marmeladen, Soßen, Senfe und vieles mehr, bei Sportprojekten, wie "Ab ins Nass" von Thomas Kozianka ließ sich die sportliche Betätigung in den erstellten Filme nachvollziehen oder das Wissen darüber in Quizzen unter Beweis stellen. Wieder andere führten Shows (bspw. Afrikanisch Trommeln) vor oder erstellten in ihren Räumen Produkausstellungen (z.B. Kreatives Nähen, bedrucke Jutebeutel oder Avatarfiguren). Hunger oder Durst stillte auch die Q1 mit ihrem Kuchen-, Würstchen- und Getränkeverkauf. Die Vorarbeiten des Orga-Teams sorgten dafür, dass sich alle zurecht fanden und die Projekte mit ihren Präsentationsgeräten versorgt waren. Den späten Feierabend um 17 Uhr nahmen alle aufgrund der nahenden Ferien gerne in Kauf.

Das Projekt "Abi - und dann?" geleitet von Julia Haustein lässt mit folgenden Berichten einen Einblick zu, was die Schülerinnen und Schüler aus der Q1 - also ein Jahr vor dem Abitur - in Hinblick auf mögliche Berufswege erfahren konnten:

Virtuelles Schweißen - Besuch bei Siemens
Gut geschützt: Den Schülerinnen und Schüler wurde viele Einblicke bei Siemens gewährt.

Die Projektgruppe der Q1 besuchte den Siemens Standort in Duisburg, um mehr über berufliche Perspektiven in technischen Berufen zu erfahren. Eine riesige Fertigungshalle, die Ausbildungswerkstatt und das Virtual -Reality-Übungsraum boten einen lebhaften Eindruck in die Arbeitswelt.

Mara Oppenberg berichtet:

"Als erstes haben wir Besucherausweise bekommen und uns dann Sicherheitsschuhe angezogen und Helme mitgenommen. Dann wurden wir von einem Mitarbeiter und einem Auszubildenden in einen Raum gebracht, in dem wir von einem anderen Mitarbeiter begrüßt wurden. Dieser zeigte uns ein Video mit einer Sicherheitseinweisung. Als diese vorbei war, verließen wir den Raum und wurden durch die Hallen von Siemens geführt, in denen Siemens ihre Verdichter herstellt.

Virtuelles Eintauchen: Helen Schäfer übt sich im Schweißen.

Nachdem wir fertig waren mit der Führung hatten wir die Möglichkeit virtuell zu schweißen. Es war Mit Virtual-Reality Brillen haben wir uns an einer möglichst geraden und gleichmäßigen Schweißnaht versucht. Das war gar nicht so leicht, wie es aussah.

Am Ende des Aufenthaltes hat uns der Mitarbeiter, der uns auch begrüßt hat, noch etwas über die Ausbildungsmöglichkeiten, duale Studiengänge und die Bewerbungsverfahren erzählt. Mehrere Ausbilder sowie zwei Azubis standen uns für Fragen zur Verfügung."

Text: Mara Oppenberg (Q1) und Julia Haustein

Fotos: Julia Haustein und Laura Beul

Im Reinraum - Besuch der Universität Duisburg-Essen

Im Rahmen der Projektwoche besuchte das Projekt „Abi-was dann?“ den Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen in Begleitung von Frau Haustein.

Zunächst stand für die Schülerinnen und Schüler der Q1 ein informativer Vortrag über das Studium im Allgemeinen und die Studienangebote der Universität Duisburg-Essen auf dem Programm.

Ihnen macht der Ausflug in die berufliche Praxis sichtlich Spaß: Alina Monster, Mara Oppenberg, Hannah Welp und Franca Dalege.

Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler von der Fakultät für Ingenieurswissenschaften im Zentrum für Halbleitertechnik und Optoelektronik (ZHO) über Halbleiter, deren Herstellung und deren Verwendung im Alltag informiert. Darüber hinaus bekamen die Teilnehmer eine Führung durch das Reinraumlabor der Fakultät. Im Zuge dieser Führung mussten die Schülerinnen und Schüler auch die hierfür vorgesehene Arbeitskleidung anziehen, was das Verständnis der im Reinraum herrschenden Bedingungen sehr erhöhte, aber auch als sehr lustig empfunden wurde.

"Großreinemachen": Die gesamten Projektteilnehmer im Reinraum der Universität.

Darüber hinaus wurden den Teilnehmern des Projekts die zur Aufrechterhaltung des Reinraums notwendigen Anlagen gezeigt. Gestärkt durch ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa hatten die Schülerinnen und Schüler schließlich die Möglichkeit Vorlesungen zu besuchen.

Abschließend sind wir- die Teilnehmer des Projekts „Abi-was dann?“ der Meinung, dass der Ausflug zur Universität Duisburg-Essen, aufgrund dessen, dass wir viele verschiedene, uns vorher unbekannte interessante Studiengänge kennengelernt haben, sehr bereichernd und informativ war.

 Text: Juliane Berns, Laura Beul, Norina Justus

Fotos: Julia Haustein

3. Tag: Mittwoch, 11. Juli 2018

Auch am vorletzten Tag der Projektwoche wurde wieder fleißig gearbeitet. Im ORGA-Team wurden die letzten Plakate zur Aufteilung der Projekträume erstellt und das Motto dieser Projektwoche „Schule bewegt uns“ wurde aufgehängt. Weiter bekamen die Projekte ihre Feedbackzettel zurück, auf denen sie Bescheid bekamen, welches Projekt welche Materialen bekommt und in welchen Räumen präsentiert wird.

Auch im „Küchen Querbeet“ - Projekt geht die Arbeit weiter. Die hergestellten Speisen werden am morgigen Präsentationstag von der Gruppe verkauft. Muffins, Kuchen, Konfitüre und auch herzhafte Kleinigkeiten haben die Schülerinnen und Schüler in den letzten Tagen hergestellt. Heute standen Küchlein und Muffins aber auch Kartoffel- und Nudelsalate als Mittagessen auf dem Speiseplan. Besonders stolz sind die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, wenn sie ihre eigenen Speisen später kaufen können und wissen, dass sie z.B. die Konfitüre selbst hergestellt haben.

Im Avatar-Projekt werden seit Montag verschiedene Figuren hergestellt. Dafür wird zuerst der grobe Umriss aus Alufolie geformt und später mit einer Knetmasse umwickelt. Nach dem Brennen, können die Figuren angemalt und verziert werden. Auch heute erstellen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projektes wieder Figuren, die sie beliebig gestalten und anmalen können.

Wir sind gespannt, wie der Präsentationstag morgen verläuft und wie die verschiedenen Projekte ihre Arbeiten vorführen werden.

2. Tag: Dienstag, 10. Juli 2018

Die Arbeit geht weite: Das ORGA-Team arbeitet fleißig an der Gestaltung der Plakate und an der Fertigstellung der Buttons. Zudem haben wir die Feedbackzettel ausgewertet. Zwei Projekte haben wir heute beispielhaft genauer beobachtet:

  • Yoga: Im Projekt Yoga führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Begeisterung die vielen verschiedenen Übungen aus. Zwischendurch bringen die Leiter der Gruppe immer wieder Entspannungsübungen und Traumreisen mit ein.
  • Photographie – Technik und Nachbearbeitung: Heute hat diese Gruppe die gestern gemachten Bilder nochmal betrachtet und geschaut, welche Verbesserungen in Sachen Technik durchgeführt werden könnten. Anschließend ging es an die Bildbearbeitung.

Wir sind gespannt, was der morgige Tag bringen wird.

1. Tag: Montag, 9. Juli 2018

Für Verköstigung wird gesorgt sein: Manches Projekt erzeugt auch kleine Schleckereien.

Das ORGA-Team begann gestern mit der Planung des Präsentationstages, welcher am Donnerstag, den 12. Juli 18 von 14:00 bis 17:00 Uhr in der Schule stattfindet. Alle Eltern, Großeltern und Freunde sind herzlich eingeladen, sich anzuschauen, was die Schülerinnen und Schüler in den einzelnen Projekten erarbeitet haben. Wir als ORGA-Team starteten mit erfolgreichen Teambildungsmaßnahmen um als Gruppe zusammen zu wachsen. Jetzt kümmern wir uns gerade um die Gestaltung der Schilder für jedes Projekt, welche zur Orientierung der Besucherinnen und Besucher gedacht sind. In den nächsten Tagen wartet viel Arbeit auf uns, denn es ist vieles zu organisieren, damit der Präsentationstag erfolgreich vonstattengehen kann.

Die Bilder und das Video geben einen ersten anschaulichen Einblick in das bunte Treiben, das derzeitig am Adolfinum stattfindaet:

Kick dich fit: Kickboxen mit Lisa Schewe

— [Daniel Heisig]

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