Ausführlicher Bericht der Prüferkommission liegt nun vor

Im Rahmen des landesweiten Evaluationsverfahrens für Schulen - der so genannten "Qualitätsanalyse" (QA) - hat ein Team von Schulprüfern vom 12. bis zum 15. September 2016 den Unterricht und das Schulleben am Adolfinum unter die Lupe genommen. Und das mit einem für das Adolfinum sehr erfreulichen Ergebnis: In 38 von 49 Kriterien konnte das Adolfinum die höchstmögliche Bewertung erzielen, in 10 weiteren wurde die zweitbeste Kategorie erreicht. Schulleiter Hans van Stephoudt ist mit diesem Ergebnis sehr zufrieden: "Der schriftliche Bericht der QA macht deutlich, dass die QA-Prüfer die Einschätzung der Schulleitung teilen, dass das Adolfinum eine exzellente Schule ist". Bei der Vorstellung der Ergebnisse in den verschiedenen Gremien der Schule bedankte sich der Schulleiter herzlich bei Lehrern, Schülern und Eltern, die mit ihrem Einsatz im Rahmen der Qualitätsanalyse dieses Ergebnis ermöglicht haben. Der vollständige Analysebericht steht hier - nach Beschluss der Schulkonferenz - zum Download zur Verfügung.

Hier findet sich der Bericht der Qualitätsanalyse in zwei Formen zum Download: zum einen als vollständiger Bericht (57 Seiten) und zum anderen als komprimierte Zusammenfassung (4 Seiten).

Ausführliche Informationen zur Qualitätsanalyse bietet das NRW-Schulministerium auf seiner Internetseite: Qualitätsanalyse NRW.

Text: Thomas Kozianka | Foto: Mark Eich.

— []

Zurück

Weitere Nachrichten

Erenuter Erfolg für das Adolfinum bei der JuniorScienceOlympiade

Tolle Erfolge beim "Europäischen Wettbewerb"

Hunderte Adolfiner zeigen ihr Können

"Erasmus+": Kolleginnen des Adolfinums in Europa unterwegs

Adolfiner ziehen in die Finalrunde der Bezirksmeisterschaften ein

Lk Englisch auf Kursfahrt in Dublin

Gelungene Vorleseaktion zum Welttag des Buches

Rückblick auf das Erweiterungsprojekt 2024

Polizeivortrag für Jahrgangsstufe 7

Kursfahrt der LKs Sozialwissenschaften und Mathematik

Wettbewerb des Grafschafter Lions Club:
Toller Beitrag der Klasse 6e

Biografien der jüdischen Familie aus Moers intensiv untersucht