Freude am Ausprobieren: Schall und seine Ausbreitung.

Naturwissenschaftliche Experimente für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

In der Zeit vom 9. Januar bis zum 20. Januar 2017 war die Experimentier-Ausstellung "Miniphänomenta“ am Adolfinum zu Gast: In der Aula der Schule konnten Kinder an über zwanzig Stationen Experimente durchführen, um technische und naturwissenschaftliche Phänomene zu erleben.

Circa 400 Adolfinerinnen und Adolfiner - schwerpunktmäßig aus den Klassen 5 und 6 - haben die Ausstellung besucht. Die Miniphänomenta trägt insbesondere zur naturwissenschaftlichen Breitenförderung am Adolfinum bei. Der offene Charakter der Ausstellung ermöglicht eine individuelle Förderung unsere Nachwuchsforscher zum einen durch die freie, an Stärken und Vorlieben orientierte Stationenwahl im Experimentierfeld, zum anderen durch die Tiefe der Erklärungen, die sich die Kinder für die einzelnen Stationen suchten.

„Die Miniphänomenta war ein voller Erfolg. Im Rahmen der Ausstellung hatten auch über 600 Grundschüler die Gelegenheit Naturwissenschaft im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Experimentalunterricht in den naturwissenschaftlichen Fächern hat seit langer Zeit einen hohen Stellenwert am Adolfinum.", so der Hauptverantwortliche Tobias Packenius.

Wir bedanken uns bei der tatkräftigen Mithilfe bei allen beteiligten Schülerinnen und Schüler und der Erlternschaft für die Übernahme von Aufsichten in der Aula.

Text: Tobias Packenius, Thomas Kozianka | Bild: Tobias Packenius.

— []

Zurück

Weitere Nachrichten

Große Teilnehmerzahl vom Adolfinum in Rheinberg

Sponsorenlauf erbringt 49.000 Euro
für guten Zweck

Zum Tod von Hartmut Hohmann

Schulgemeinde trauert um Joachim Bank

Gruselabend der Fachschaft Deutsch

SV präsentiert umfangreiche Kollektion

Exkursion der Klasse 6b zum Apple Store

Wichtig: Links aktualisieren!

AMGs unterstützen Fünftklässler bei Schulaccount

Adolfiner Schülerfirma im
Wettkampf der Handelskammer

Rückblick auf Spendenaktion -
"Das ist wirklich eine gute Sache…"

"Jugend forscht": Sonderpreis für Anna Karl