Bereits seit 2014 im Einsatz: Thomas Nolte im Gespräch mit Studierenden, welche die Plattform für den Unterricht mitentwickelten.

Tagung schließt erfolgreiches Projekt ab

Am Freitag, den 15. Dezember 2017 fand in der Aula des Gymnasium Adolfinum die Abschlusstagung des Projektes "DatenmachenSchule" statt. Dort wurde die neue Plattform für offene Daten im Unterricht vorgestellt. Eingeladen waren dazu Vertreterinnen und Vertreter der Bildungslandschaft, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer. Beteiligt waren die Stabstelle Zentrales E-Government der Stadt Moers, die Open Knowledge Foundation Deutschland und der lokale Chapter des OK Lab Niederrhein. Claus Arndt, Leiter der Stabstelle Zentrales E-Government, berichtete, dass die Veranstaltung vor allem dazu dienen solle, andere dazu anzuregen offene Daten im Unterricht einzusetzen.

Hat sich von Beginn an für offene Daten im Politik/SoWi-Unterricht eingesetzt: Lehrer Thomas Nolte.

Die Pressemitteilung der Stadt Moers, der auch der genaue Ablaufplan zu entnehmen war, führt weiter aus:

>>DatenmachenSchule’ (ehemals ‘Open Data und Schule’) hat seit 2013 Ansätze und Lösungen entwickelt, um mit lokalen offenen Daten im Unterricht zu arbeiten. Hierbei haben die Beteiligten unter anderem Wahlergebnisse, Zahlen zur städtischen Haushalts- und Finanzplanung, demografische Entwicklungen sowie Energie- und Ressourcenverbrauch analysiert, diskutiert und visualisiert. Dadurch wurden interaktive und moderne Unterrichtsmaterialien in digitaler und analoger Form entwickelt. „Ganz besonders hervorzuheben ist das Engagement von Thomas Nolte, der als Lehrer am Adolfinum mit seinem außergewöhnlichen Engagement zum Erfolg beigetragen hat", lob Arndt die Zusammenarbeit mit dem Pädagogen. Die Ergebnisse wurden durch eine Förderung von OpenNRW aufgearbeitet und weiterentwickelt, um die Verwendung in anderen Schulen und Kommunen zu erleichtern. „Die Tagung ist ein schöner Abschluss unseres inzwischen bundesweit beachteten Projektes. Ich freue mich riesig, dass das Land uns als Pilotkommune Open Government gefördert hat und es dadurch in Kooperation mit der Open Knowledge Foundation möglich war, Leitfaden, Website und interaktive Anwendungen zu entwickeln", zeigt sich Arndt zufrieden.<<

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